Der Zweck dieses Dokuments mit Standardarbeitsanweisung (SOP) besteht darin, den Vorgang der Registrierung eines im Feld identifizierten Ausrüstungsteils in der Datenbank der Serviceabteilung zu definieren.
WICHTIGE HINWEISE
Das Ziel dieser SOP besteht nicht nur darin, Geräte zu kennzeichnen, sondern sicherzustellen, dass alle relevanten und verfügbaren Informationen über das Gerät in die Datenbank der Serviceabteilung eingegeben werden. Wenn Sie einfach eine Reihe von Etiketten an Geräten anbringen, ohne vorher die Datenbank der Serviceabteilung zu aktualisieren, wird Ihr Kennzeichnungssystem in kurzer Zeit nahezu nutzlos.
Außerdem sollte der Verwalter der vorgestempelten Metalletiketten diese als interne Kontrolle an einem sicheren Ort unter Verschluss aufbewahren.
VORAUSSETZUNGEN
Vorgestempelte Metallschilder eignen sich hervorragend zum Kennzeichnen von Geräten. Sie sind langlebig und Sie können keine Duplikate desselben Schildes anfertigen. Beauftragen Sie einen oder zwei Mitarbeiter mit der Aufbewahrung Ihrer Schilder, damit Sie deren Verteilung kontrollieren können.
Diese SOP geht davon aus, dass ein Softwarepaket verwendet wird und dass die Datenbank der Serviceabteilung vor Ort über ein Smartphone oder Mobilgerät zugänglich ist. Die Software sollte in der Lage sein, automatisch neue Anlagennummern zuzuweisen und Fotos der Ausrüstung vor Ort hochzuladen.
VERFAHREN
Wenn ein von der Serviceabteilung zu wartendes Gerät ohne Etikett gefunden wird, greift ein Techniker über ein Smartphone oder mobiles Gerät auf die Datenbank zu und fügt die erforderlichen Informationen zum Gerät hinzu (z. B. Gebäude/Bereich, Gerätebeschreibung, Standort, Marke, Modellnummer, Seriennummer usw.).
Bilder des Geräts, einschließlich der Angaben auf den Informationsschildern, sollten in die Datenbank hochgeladen werden. Durch das Hochladen von Bildern können Techniker dieses Gerät in Zukunft leichter identifizieren.
Hochgeladene Bilder der Informationsschilder können von überall aus betrachtet werden. Dies spart viel Zeit und Kosten, da man nicht persönlich vor Ort sein muss, um ein Gerät zu besuchen und dessen Informationen zu erfassen.
Bei der Bestellung von Geräteteilen können Bilder der Typenschilder, die aus der Datenbank abrufbar sind, ganz einfach an eine E-Mail angehängt werden. So werden Fehler bei der manuellen Eingabe langer, kryptischer Modell- und Seriennummern ausgeschlossen.
Darüber hinaus verschlechtern sich Informationsschilder mit der Zeit oft so sehr, dass sie unlesbar sind. Indem Sie ein Foto des Schildes machen und es in den Anlagendatensatz in der Datenbank hochladen, werden diese wichtigen Informationen auf unbestimmte Zeit gespeichert.
Es sollte ein Arbeitsauftrag erteilt werden, der die Kennzeichnung dieser Ausrüstung verlangt.
Der für die Kennzeichnung der Geräte zuständige Mitarbeiter fordert von dem für die Geräteüberwachung zuständigen Mitarbeiter das entsprechende Etikett an.
Der Mitarbeiter, der die Tags verwaltet, stellt sicher, dass die Daten zu den identifizierten Geräten in das System eingegeben werden. Alle Servicehandbücher oder andere unterstützende Dokumente sollten zu diesem Zeitpunkt in die Datenbank hochgeladen werden.
Zu diesem Zeitpunkt sollte auch eine Bewertung für die vorbeugende Wartung durchgeführt und in der Datenbank geplant werden.
Der zugewiesene Mitarbeiter erhält das Etikett, bringt es am entsprechenden Gerät an und schließt den Arbeitsauftrag ab. Wenn Ihre Wartungsdaten über mehrere Tabellen verteilt sind, ist dies Artikel erklärt die Risiken und der bessere Weg nach vorne.
Fazit
Die Umsetzung der Standard Operating Procedure (SOP) für Etikettiergeräte ist unerlässlich für die Gewährleistung einer gründlichen Vermögensverwaltung und betriebliche Effizienz. Durch die sorgfältige Registrierung von Geräten in der Datenbank der Serviceabteilung und die Einhaltung der festgelegten Richtlinien können Unternehmen Wartungsprozesse optimieren und die Gesamteffektivität verbessern. Integration von eWorkOrders CMMS (Computerized Maintenance Management System) erweitert diese SOP weiter und bietet erweiterte Funktionen wie mobiler Zugang, Foto-Upload und automatische Anlagennummerierung. Mit eWorkOrderserhalten Unternehmen ein leistungsstarkes Tool zur Optimierung der Anlagenverfolgung, der Wartungsplanung und der Kommunikation zwischen Außendiensttechnikern und Management. Diese strategische Kombination aus SOP und eWorkOrders CMMS ermöglicht es Unternehmen, einen besseren Überblick über ihre Anlagen zu gewinnen, ihre vorbeugenden Wartungsbemühungen zu verbessern und letztendlich den langfristigen Betriebserfolg voranzutreiben.
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